Kostbare Fundstücke Kostbare Fundstücke

Rituale mit Geschichte

Mal andächtig, mal heiter: Zu Ostern lebt in Österreich traditionelles Brauchtum auf, das spannende Einblicke in die Geschichte und den Charakter der Regionen bietet.

Ostern ist eine Zeit der Bräuche und Symbole, die oft ihre Wurzeln im Christentum haben und auf eine jahrtausendealte Geschichte zurückblicken. Vielerorts in Österreich werden diese Traditionen bis heute gepflegt. So begegnen Urlauber in der Zeit rund um das Osterfest neben Hasen und Eiern auch seltenen, oft kuriosen Bräuchen. Hier einige Beispiele.

Unter „Urlaubsideen“ finden Sie Detailinformationen zu österlichem Brauchtum in Österreich und Fotos zum Download in Printqualität.

Weitere Informationen rund um Traditionen in Österreich finden Sie unter diesem Link.

Kostbare Fundstücke

08.02.2017

Der Brauch des „roate Oar soummlns“, wie ihn der Schriftsteller Peter Rosegger schon im 19. Jahrhundert beschrieb, wird in Krieglach in der Steiermark sorgfältig gepflegt.

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Farbenprächtiges Ritual

08.02.2017

Sie ragen bis zu 35 Meter hoch in den Himmel und sind festlich bunt geschmückt: die Palmlatten, die alljährlich zu Ostern in Imst in Tirol ausgeführt werden.

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Überraschende Entdeckungen

08.02.2017

„Oarradln“ nennt sich ein kurioser Brauch in Obertraun in der Region Dachstein Salzkammergut in Oberösterreich, bei dem die Einwohner und Gäste überraschende Entdeckungen machen.

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Ein Esel aus dem Mittelalter

08.02.2017

Am Palmsonntag hat ein hölzerner Palmesel, der schon im Mittelalter die Osterprozessionen begleitete, in Puch bei Hallein im SalzburgerLand seinen großen Auftritt.

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