Mächtige Granitriesen im Mühlviertel

Aussergewöhnliche Steinformationen ziehen Besucher im Osten des Granithochlandes des Naturparks Mühlviertel in ihren Bann.

Auf einer Fläche von 1.046 Hektar erstreckt sich die hügelige, kleinstrukturierte Landschaft mit ihren imposanten Granit-Restlingen. Sie sind die Markenzeichen des Naturparks und als Naturdenkmäler gekennzeichnet.

Wind und Regen formten beispielsweise den „Schwammerling“, eine Felsformation, die auch als Wackel- oder Schaukelstein bezeichnet wird. Der ovale Granitblock ruht sicher auf einem drei Meter hohen Felsblock und ähnelt einem überdimensionalen Pilz. Der Naturparkweg in Rechberg führt zu diesem aussergewöhnlichen Platz, dem eine besondere Mystik innewohnt.

Unterwegs durch den Naturpark statten die Besucher auch dem „Bucklwehlucknstein“ in St. Thomas am Blasenstein einen Besuch ab: Der grosse, gespaltene Granitblock erweckt den Eindruck, als ob sich zwei grosse Steine aneinanderlehnten. Schenkt man dem Volksmund Glauben, so hilft ein Durchschlüpfen durch die Spalte gegen Rückenschmerzen und rheumatische Beschwerden.

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