02.03.2026

Persönlichkeiten im Sommer 2026

2026 rücken wir Persönlichkeiten ins Zentrum, die mit Haltung, Können und Pioniergeist neue Maßstäbe setzen – Frauen aus der Kulinarik, die Tradition weiterdenken und Zukunft gestalten. Die Bandbreite reicht von einer burgenländischen Winzerin, die mit Experimentierfreude und klarem Qualitätsanspruch internationale Akzente setzt, über eine Wildexpertin aus dem niederösterreichischen Waldviertel, die regionale Ressourcen nachhaltig interpretiert, bis zum backfreudigen Paar aus Vorarlberg. Sie alle stehen für eine Generation von Gestalterinnen, die Österreichs kulinarisches Erbe bewahren – und es gleichzeitig mutig weiterentwickeln.

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BURGENLAND

Miss Rosé Pia Strehn
In ihrer Kindheit bedeutete Wein Stress für Pia Strehn. Die ganze Familie war nahezu ununterbrochen am Arbeiten. Nach der Matura entschied sie sich daher für etwas anderes und studierte Gesundheitsmanagement. Doch bald regte sich ihre Liebe zum Weinbau. Also studierte sie Weinbau und absolvierte eine Reihe von fachspezifischen Ausbildungen und Praktika. Seit fast zehn Jahren führt sie das biozertifizierte Familienweingut in Deutschkreuz im Burgenland in vierter Generation. Ihre beiden Brüder sind als Kellermeister im Einsatz. Von Beginn an konzentrierte sie sich darauf, Roséweine und Rosésekte zu produzieren. Anfangs musste sie viel Aufklärungsarbeit leisten: Rosé galt als einfacher Wein ohne Besonderheit. Heute sind die hochwertigen, in Barriquefässern gereiften Weine sowie die Sekte von Pia Strehn international gefragt – und sie ist längst als „Miss Rosé“ bekannt.
https://www.strehn.at/

Die biodynamische Winzerin Stefanie Renner
Stefanie Renner wuchs zwischen Weinbergen und Kellerarbeit in Gols auf, schlug zunächst jedoch einen anderen Weg ein. Nach dem Studium und Auslandserfahrungen kehrte sie mit ihrer Schwester zurück und übernahm 2014 den Familienbetrieb. Mit dem Label „rennersistas“ brachten sie einen neuen Stil und frische Energie in die burgenländische Weinszene. Sie konzentrierten sich ganz auf die biodynamische Bewirtschaftung nach Demeter-Prinzipien. 2021 entschied sich Stefanies Schwester Susanne für einen anderen Lebensweg - Bruder Georg stieg in den Betrieb ein. Seitdem führen Stefanie und Georg das Weingut gemeinsam. Renner & rennersistas steht für trendige Weine und für Haltung. Stefanie gilt mit ihren Weinen als dynamische Stimme der neuen österreichischen Weinszene, die Naturwein, Handschrift und Authentizität verbindet. 
https://rennerundsistas.at/

KÄRNTEN

Die Schafsmilch-Kreateurin Eva Nuart
Eva Nuart wuchs am elterlichen Bauernhof mit Schafen auf. Inzwischen wirkt sie, gemeinsam mit ihrem Mann Daniel, prägend am biozertifizierten Hof mit. Mit Fachwissen, frischen Ideen und Respekt vor traditionellen Herstellungsmethoden erzeugt sie feinste Schafsmilch-Spezialitäten und versorgt damit unter anderem renommierte Hauben-Restaurants. Das Sortiment umfasst Topfen, Joghurt und Schafskäse unterschiedlicher Reifegrade und Verarbeitungsformen. Ihr Mann Daniel kümmert sich primär ums Wohlergehen der Schafe. Ganz wichtig ist beiden der wertschätzende Umgang mit Menschen, Tieren und der Umwelt. Mit ihren Kreationen bringt Eva Nuart österreichische Schafskäse-Kultur auf ein anspruchsvolles Genuss-Level und macht sie in der Spitzenküche sichtbar.
www.nuart.at

Die Gemüse liebende Köchin Stefanie Sonnleitner
Kochen spielte im Leben von Stefanie Sonnleitner immer schon eine wichtige Rolle. Ihre Mutter, die Spitzenköchin Sissy Sonnleitner, führte gemeinsam mit Stefanies Vater das Restaurant Kellerwand in Kötschach-Mauthen. Dort kochten Mutter und Tochter einige Jahre gemeinsam. Eine Zeit lang war Stefanie auch im Service tätig. 2019, wenige Jahre nach dem Tod des Vaters, entschieden sie sich, das Restaurant zu schließen. Ihren neuen Arbeitsplatz fand Stefanie Sonnleitner, die immer schon ein großes Faible für die vegetarisch-vegane Küche hatte, im Biohotel Daberer. Dort kann sie seither als Sous-Chefin ihre Leidenschaft für die Gemüseküche ausleben und betreut den hoteleigenen Gemüsegarten. Tipps und Tricks aus der Gemüseküche verrät Stefanie Sonnleitner regelmäßig bei Kochworkshops, die sie gemeinsam mit Küchenchef Florian Bucar leitet.
https://www.biohotel-daberer.at/

NIEDERÖSTERREICH

Die Jägerin und Fleischermeisterin Verena Diana Rosenkranz
Verena Diana Rosenkranz ist eine vielseitige Frau. Sie wuchs in Zell am See im SalzburgerLand auf und lebt heute im Waldviertel. Ursprünglich war sie Medien- und Kommunikationsexpertin. 2021 gründete die leidenschaftliche Jägerin das Unternehmen „Wildviertel“. Damit konzentriert sie sich ganz darauf, Fleisch von freilebendem Wild frisch und in veredelter Form anzubieten. Um das Fleisch selbst zu verarbeiten, absolvierte die Mutter von drei Kindern die Lehre zur Fleischerin, die sie 2024 mit dem Meistertitel abschloss. Sei es die Zerlegung, das Verarbeiten oder Verpacken: Jeden Schritt trägt die „Wildviertel“-Eigentümerin mit und sorgt auch dafür, dass alle Fertiggerichte im Glas nach alten Familienrezepten gekocht werden. Die Strategie trägt Früchte: Wild aus dem Waldviertel erfreut sich großer Beliebtheit. Das Unternehmen und seine Gründerin tragen mehrere Auszeichnungen.
https://wildviertel.com/

Die begnadete Gastgeberin Susanne Dorfer-Bacher
2014 übernahm Susanne Dorfer-Bacher ein großes Erbe: die Leitung des Landhaus Bacher in Mautern, eine der besten Gourmetadressen Österreichs. Den Erfolg des Restaurants begründeten ihre Eltern: die großartige Köchin Lisl Wagner-Bacher und der Weinexperte Klaus Wagner. Für Susanne Dorfer-Bacher war es klar, eine Karriere in der Gastronomie einzuschlagen. „Service ist ein so schöner Beruf“, sagt sie. Zudem absolvierte sie eine Ausbildung als Sommelière. Ihre Expertise als Gastgeberin zeichnete unter anderem das Fachmagazin Rolling Pin aus. 2023 wurde Susanne Dorfer-Bacher zur „Maitre des Jahres“ gekürt. Das kulinarische Erbe führt Susannes Mann Thomas Dorfer weiter. Seit 2004 leitet der hochdekorierte Könner die Küche. 2006 heirateten Susanne und er. Beiden gelingt es mit Bravour, die Spitzenposition zu behalten und mit neuen Akzenten zu erfüllen. Küche und Service tragen fünf Gault-Millau-Hauben und zwei Michelin-Sterne.
https://www.landhaus-bacher.at/
 
Die Teichrangerin Birgit Hofbauer
Im Waldviertel hat die Karpfenzucht eine lange Tradition. Die Waldviertler Teichwirtschaft trägt sogar die Auszeichnung als landwirtschaftliches Weltkulturerbe. Eine der Teichwirtinnen ist Birgit Hofbauer, Absolventin der Universität für Bodenkultur in Wien. Gemeinsam mit ihrem Mann führt sie nahe bei Heidenreichstein das Unternehmen „Karpfenkaviar“, spezialisiert auf die Fischverarbeitung und aufs Kreieren neuer Produkte. Im Herbst 2025 präsentierte Birgit Hofbauer beispielsweise eine Schokolade mit Graumohn und Karpfenfond, eine Kooperation, für die Julia Zotter von Zotter Schokolade gleich ein offenes Ohr hatte. Darüber hinaus ist Birgit Hofbauer ausgebildete Teichrangerin. Als solche gibt sie Kindern und Schulklassen Einblicke in den Lebensraum Teich, die Tradition der Teichwirtschaft und in die Herkunft von wertvollen Lebensmitteln.
https://www.karpfenkaviar.at/
 
OBERÖSTERREICH

Die Service-Meisterin Sarah Schöftner
Gastgeben liegt ihr. Das hat Sarah Schöftner zuletzt im November 2025 bei der österreichischen Staatsmeisterschaft „Austrian Skills“ bewiesen. In der Kategorie „Restaurant Service“ erreichte sie den ersten Platz und ist seither Staatsmeisterin in dieser Disziplin. Die entsprechende Ausbildung erlangte die junge Frau im Hotel Guglwald in ihrer Heimat Mühlviertel. Dort schloss sie kürzlich ihre Lehre als Hotel- und Gastgewerbeassistentin ab. Im September 2026 wird sie eine große Reise antreten. Als Staatsmeisterin wird sie Österreich bei den Berufs-Weltmeisterschaften in Shanghai in China vertreten.
https://muehlviertel.news/artikel/hotel-guglwald-mitarbeiterin-faehrt-zur-berufs-wm.html

Die innovative Genuss-Wirtin Miriam Bock
Nach ihrer Tourismusausbildung arbeitete Miriam Bock in Berlin, auf Sardinien und in Restaurants in ihrer Heimat Oberösterreich. 2025 entschied sie sich gemeinsam mit ihrem Mann Tobias, in Gallneukirchen ein eigenes Restaurant zu führen. Die beiden übernahmen ein bestehendes Wirtshaus, das nun den Namen s’Elzer GenussStüberl trägt. Das Konzept orientiert sich an einer Jausenstation. Auf der Speisekarte finden sich neuzeitlich interpretierte Mühlviertler Jausen, zubereitet mit regionalen, biozertifizierten Köstlichkeiten, gerne vegetarisch und vegan. Darüber hinaus engagieren sich die beiden bei „Bio.Genuss Mühlviertel“, einer Vereinigung von Betrieben und kulinarischen Manufakturen, die Interessierten gerne ihre Türen öffnen und Einblicke in ihr Tun geben.
https://genussstueberl.at/

SALZBURGER LAND

Die vegetarisch-vegane Hüttenwirtin Evelyn Matejka 
Evelyn Matejka führt die Franz-Fischer-Hütte in den Radstädter Tauern, die erste Schutzhütte in den Alpen, die komplett vegetarisch und vegan kocht. Auf rund 2.020 Meter Höhe serviert sie ihren Gästen eine kreative, pflanzenbasierte Küche mit regionalen und biologischen Zutaten – vom veganen Buchweizenschmarrn bis zu pflanzlichen Mehlspeisen, die traditionelle alpine Küche neu denken. Matejka hat sich über Jahre hinweg intensiv mit veganer Küche beschäftigt und die Hütte zu einem Ort gemacht, an dem Nachhaltigkeit, Regionalität und eine einfallsreiche Pflanzenküche im Mittelpunkt stehen. Ihr Konzept weckt weit über die Alpen hinaus Aufmerksamkeit und zeigt, wie vegetarisch-vegane Küche auch in abgelegenen Gebirgsregionen lebendig und inspirierend gestaltet werden kann.
https://franzfischer-huette.at/

Die Soulfood-Könnerinnen Jaqueline und Carolyn Herzog
Jaqueline studierte Englisch und Italienisch, Carolyn Architektur. Beide hatten immer schon ein Faible fürs Kulinarische. Jaqueline führte eine Alm, auf der sie alles selbst machte, vom Brot über die Butter bis zum Frischkäse. Carolyn übte sich im Fermentieren. Als sich 2021 in Maria Alm am Fuße des Hochkönigs ein Restaurant zur Übernahme anbot, griffen die Schwestern zu und gründeten das etwas andere Wirtshaus „Die Herzogin“. Alles, was sich selbst machen lässt, bereitet seither Jaqueline in der Küche zu. Carolyn sorgte für die Innenraumgestaltung, ist als Gastgeberin und Sommelière im Einsatz. Lebensmittel und Getränke beziehen die beiden von handverlesenen Produzentinnen und Produzenten. Ist etwas nicht in der Region erhältlich, beispielsweise Salsiccia oder Chorizo, entwickeln sie mit den Hersteller:innen regionale Alternativen. Heute ist „Die Herzogin“ eine der ersten Gourmetadressen in Maria Alm. Gault Millau honoriert das Engagement mit einer Haube.
https://www.dieherzogin.at/

STEIERMARK

Das kulinarische Kollektiv mit Haltung - Kuliktiv
Kuliktiv vereint vier junge, preisgekrönte Gastronominnen: Viktoria Fahringer, Helena Jordan, Jaimy Reisinger und Sandra Scheidl. Jede bringt ihre Expertise ein – von Küche über Patisserie bis hin zu Wein und Service. Gemeinsam schaffen sie außergewöhnliche kulinarische Begegnungen jenseits von Restauranterlebnissen. Präsent ist Kuliktiv vor allem bei Events, Pop-ups und Live-Cookings und setzt dabei bewusst auf mehr Sichtbarkeit von Frauen in der Branche. Teil des Kollektivs ist die steirische Patissière Jaimy Reisinger. Mit ihrem Konzept BIJA Dining – BIJA leitet sich vom Sanskrit-Wort für Ursprung ab - löst sie Pâtisserie aus dem klassischen Rahmen und versteht Dessert als ganzheitliches, reduziertes und ästhetisches Erlebnis. Sie steht exemplarisch für eine neue Generation von Köchinnen, die Handwerk, Kreativität und Konzeptstärke verbinden.
https://www.kuliktiv.com/

TIROL

Die Kaiserschnecken-Produzentin Simone Embacher
Simone Embacher, ausgebildete Touristikerin, arbeitet in aller Welt: in Berlin in der Filmbranche, in Thailand bei einer Tauchbasis, als Chef-Stewardess auf einer Luxus-Yacht. 2018 zog es sie zurück nach Ellmau am Wilden Kaiser. 2019 gründete sie drei Unternehmen: als Keramikerin, Inhaberin einer Social-Media-Agentur und als Schneckenzüchterin. Ihr Interesse an Schnecken weckte ein Zeitungsartikel, der auf die lange Tradition der Schnecken als Lebensmittel und ihre kulinarische Qualität einging. Sie begann, mehr über Schnecken zu lernen, beobachtete ihr Verhalten und ihre Vorlieben. Ausgestattet mit Grundwissen, zog sie 500 Weinbergschnecken auf und gründete die erste Schneckenzucht in Tirol. Damit wollte sie mehr Nachhaltigkeit für die Tiroler Gastronomie bieten und eine Neuinterpretation alter Spielarten des Genusses ermöglichen. Heute betreut sie über 50.000 Schnecken, die sie vorwiegend mit selbst angebauten Kräutern versorgt. Abnehmer:innen gab es von Beginn an, vor allem Restaurants aus der Region.
https://kaiserschnecke.at/

Die kooperationsfreudigen Unterwirtinnen
Katrin und Sabrina Steindl führen den Unterwirt in Ebbs mit einer klaren Vision: Gastlichkeit ist für sie gelebte Gemeinschaft. Als Gastgeberinnen setzen sie bewusst auf Vernetzung, Austausch und Sichtbarkeit – insbesondere für Female Chefs und Frauen in der Gastronomie. Ihr Haus verstehen sie nicht nur als Restaurant, sondern als offenen Raum für Dialog, Kulinarik und neue Perspektiven. Mit starkem Fokus auf Community fördern die Unterwirtinnen Kooperationen, Events und Formate, die Frauen in der Küche und im Gastgewerbe stärken. Damit schaffen sie einen Ort, an dem zeitgemäße Gastronomie, Haltung und gegenseitige Unterstützung selbstverständlich zusammengehören.
https://www.unterwirt.at/

Die aufstrebende Küchenchefin Lisa Morent
Lisa Morent stand schon als Schülerin in der Gasthausküche ihrer Eltern am Herd. Für sie war es der logische Weg, eine Ausbildung zur Köchin zu absolvieren. Nach den Lehrjahren in Vorarlberg kehrte sie in ihre Heimat Zöblen im Tannheimer Tal zurück und bringt seither frischen Wind in die Küche und ins Konzept des traditionsreichen Familienbetriebs s’Morent. Als geprüfte Käsekennerin und Sommelière verbindet sie fundiertes Fachwissen mit großer Neugier und Kreativität. Sie stellt herausragende Produkte in den Mittelpunkt und erzählt mit ihren Gerichten Geschichten, die die Topografie und den Charakter des Tannheimer Tals widerspiegeln.
https://www.morent.at/

VORARLBERG

Die Backfreudigen: Sabine und Xavier
Sabine aus dem Großen Walsertal und Xavier aus der Bretagne begegneten sich in den Bergen Vorarlbergs. Bei einer Wanderung hatten sie die Idee, ihre Leidenschaft fürs Süße und fürs Backen zum Beruf zu machen. Das nötige Know-how hatten beide: Xavier als ausgebildeter Maître Crêpier, Sabine als versierte Hobbybäckerin. Also gründeten sie 2016 im Großen Walsertal ihre Keksmanufaktur mit Laden. Dort entstehen seit nunmehr zehn Jahren köstlich schmeckende Kekse. Ob mit Zitrone, Schokolade und Mandeln, Walnuss oder Früchten mit Zimt: Sabine und Xavier backen nachhaltig, ausschließlich mit biozertifizierten Zutaten, inspiriert von den handgeschriebenen Rezepten von Sabines Großmutter. Längst schon sind die Kekse aus ihrer Manufaktur weit über die Grenzen Vorarlbergs hinaus erhältlich, und die beiden freuen sich, 2026 das zehnjährige Bestehen ihres Unternehmens zu feiern.
https://sabineundxaver-gourmet-manufaktur.com/

WIEN

Die Pflanzenküchen-Pionierin Larissa Andres
Larissa Andres zählt zu den prägenden Stimmen der vegetarisch-veganen Gastronomie in Wien. Gemeinsam mit ihrem Partner Jonathan Wittenbrink führt sie das Fine-Dining-Restaurant JOLA, das für seine kreative, rein pflanzliche Küche international Aufmerksamkeit erhält und im Guide Michelin empfohlen wird. Mit dem Restaurant lara haben die beiden ihr Konzept erweitert: ein entspanntes All-Day-Dining-Restaurant mit vegetarisch-veganer Küche, das Genuss und Zugänglichkeit verbindet. In beiden Lokalen zeigt sich Andres’ Handschrift – modern, reduziert und konsequent pflanzenbasiert – und positioniert Wien als spannenden Hotspot für zeitgemäße vegetarische Küche.
https://www.jola.wien/

Die Aromenkünstlerin Parvin Razavi
Das Kochen begleitet Parvin Razavi seit ihrer Kindheit. Sie wuchs im Iran auf und übersiedelte im Alter von acht Jahren mit ihren Eltern nach Österreich. Von ihrer Mutter lernte sie die traditionelle persische Küche kennen und lieben. Später war sie als Bloggerin, Kochbuchautorin und Kulinarikjournalistin tätig. Ihre Karriere als Köchin begann sie mit Mitte dreißig. Nach verschiedenen Stationen leitet sie seit 2021 als „Creative Head Chef“ das Restaurant &flora im Hotel Gilbert in Wien. Ihre Küchenlinie konzentriert sich auf Gemüse. Fleisch übernimmt die Rolle der Beilage. Gäste lieben die Konzentration auf Regionales und Saisonales und natürlich die großartige Aromenvielfalt, die Orientalisches mit Österreichischem und Internationalem verbindet. Gault Millau kürte Parvin Razavi 2023 zur Newcomerin des Jahres und verleiht ihrer Küche drei Hauben.
https://www.undflora.at/

Pressefotos

Stefanie Sonnleitner - Biohotel derdaberer
Stefanie Sonnleitner - Biohotel derdaberer
Stefanie Sonnleitner - Biohotel derdaberer
Stefanie Sonnleitner - Biohotel derdaberer
Susanne Dorfer-Bacher, Landhaus Bacher
Susanne Dorfer-Bacher, Landhaus Bacher Martin Fülöp
Jaqueline und Carolyn Herzog, "Die Herzogin" in Maria Alm
Jaqueline und Carolyn Herzog, "Die Herzogin" in Maria Alm
Katrin und Sabrina Steindl, die Unterwirtinnen in Ebbs Tirol
Katrin und Sabrina Steindl, die Unterwirtinnen in Ebbs Tirol Juergen Schmuecking
Köchin Lisa Morent, Restaurant s'Morent Tannheimer Tal Tirol
Köchin Lisa Morent, Restaurant s'Morent Tannheimer Tal Tirol Stefan Strasser
Larissa Andres und Jonathan Wittenbrink Restaurant JOLA in Wien
Larissa Andres und Jonathan Wittenbrink Restaurant JOLA in Wien Juergen Schmuecking

Weitere Neuigkeiten

Wandern

02.03.2026

Österreichs Touristiker:innen entwickeln ihr umfangreiches Angebot dahingehend Jahr für Jahr weiter. Weitwanderwege mit spektakulären Aussichten und mit tiefgreifenden Erfahrungen für Körper, Geist und Seele kommen hinzu. Themen- und Rätselwege genauso wie Escape Trails und interaktive Wanderungen regen zum Erleben mit der ganzen Familie an.

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Radfahren

02.03.2026

Moderne Bikeparks, neue Flowtrails und mehrtägige Mountainbike-Touren machen Österreich zu einem der radfreundlichsten Reiseziele Europas. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten säumen die Strecken und laden dazu ein, Österreichs Lebensgefühl zu entdecken.

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Attraktionen, Apps und Tickets

02.03.2026

Mit der Salzbergbahn tief ins Innere des Berges eintauchen, Outdoor-Rätsel inmitten beeindruckender Naturkulissen lösen oder beim Discgolf mit der Frisbeescheibe auf Punktejagd gehen. Riesenschaukeln, spektakuläre Rutschenparks, schwimmende Kletteranlagen oder Hochseil- und Klettergärten sorgen für Nervenkitzel.

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Kulinarisches

02.03.2026

Österreich kann man sehen und schmecken. Die von Originalen geprägte Landschaft wird hier zum kulinarischen Erlebnis – geprägt von alpinen Höhen bis zu pannonischen Weinlandschaften, die Produkte, Gerichte und Persönlichkeiten formen. Doch neben der starken Tradition zeigt sich zunehmend eine andere, oft noch unterrepräsentierte Seite.

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Museen und Kultur

02.03.2026

Mit rund 800 registrierten Museen, zahlreichen Ausstellungshäusern und neuen Highlights wie dem „Sound of Music“-Museum in Salzburg, dem UNESCO-Welterbezentrum im Mirabellgarten oder innovativen Besucherformaten – vom modernisierten Museum bis zum Escape Room im historischen Ambiente – beweist Österreich seine kulturelle Dynamik.

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Jubiläen und Veranstaltungen

02.03.2026

2026 ist besonders reich mit Jubiläen bestückt. Die meisten verzeichnet Niederösterreich: Von 100 Jahre Rax-Seilbahn und Höllentalbahn bis zum 20-Jahr-Jubiläum des Festivals Grafenegg spannt sich der festliche Bogen. Salzburg und Wien zelebrieren den 270. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart.

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Neueröffnungen

02.03.2026

Ob in den Städten oder in ländlichen Regionen: Die Investitionsfreude ist hoch. Jedes Jahr kommen neue Hotels, Apartmenthäuser und Chaletdörfer dazu.

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Umbauten

02.03.2026

Zahlreiche Hotels melden Neuerungen und sorgen mit teils beachtlichen Investitionen für noch mehr Komfort und Qualität.

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